Nach dem Wet-Walk sind wir weiter nach Flamingo gefahren. Dies ist die letzte Stadt vor dem Meer bzw. den vielen Inseln. Wenn man dort durch das flache Wasser fährt, kommt man irgendwann nach Key West.

Wir haben dort eine Mittagspause gemacht und Alligatoren sowie zwei Manatees im kleinen Hafen beobachtet.

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Caren erzählte auch von einem Tiki genau auf dem Wasser, wo man übernachten kann. Man muss zwar 3 Stunden und mehr paddeln – kann dann aber inmitten der vielen Inseln mitten im Meer schlafen.

Hätte ich das vorher gewusst…

Dann sind wir mit dem Auto und dem Kanu, welches wir die ganze Zeit dabei hatten, durch einen Mangroven-Wald gefahren. Sobald wir den Wald verlassen hatten, standen wir mit unserem Kanu allein auf einem wunderschönen grossen See.

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Es war mittlerweile so spät, dass wir endlich zum letzten Punkt – dem Nine Mile Pound – gefahren sind. Dort wollten dem dem Sonnenuntergang entgegen paddeln.

Wir sind hier durch kleine Seen und viele Mangroven gefahren. Gleich am Anfang haben wir zwischen dem Seegras in 2m Entfernung ein sehr großes Krokodil gefunden. Uli war zu diesem Moment etwas angespannt im Boot. Wir sind dann dran vorbei und Uli konnte dann den ungefährlichen Platz in der Mitte des Bootes einnehmen.

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Kurz danach haben wir wieder Luftblasen gesehen und just in dem Moment ist das Krokodil oder Alligator genau unter unserem Boot durch geschwommen und ins Dickicht verschwunden. Yeah!

Wir haben dann noch viele Pflanzen und Alligatoren gesehen und am Ende den Sonnenuntergang genossen.

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Danach sind wir erschöpft und glücklich zurück nach Miami gefahren.

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